Schulen sollen lieber Kinder fördern als Geld einsammeln

Bildung

Sven John fordert das Aussetzen des Büchergeldes für das Schuljahr 2007/2008. "Das Büchergeld ist und bleibt ein bürokratisches Monster und Abzocke. Den Aufwand, den die Schulen betreiben müssen, sollten sie lieber in die individuelle Förderung der Kinder investieren", stellt Landratskandidat Sven John fest. Der Bildungsweg bayerischer Kinder hängt immer stärker vom Geldbeutel der Eltern ab. Damit verschärfe sich die bereits vorhandene soziale Ungerechtigkeit in Bayern.

Eltern müssten bis zu 1.000 Euro pro Kind und Schuljahr für Ausstattung und Unterrichtsmaterialien sowie Mittagsbetreuung und Veranstaltungen bezahlen, unterstreicht John. Zudem sei mit der Erhebung des Büchergeldes die Lernmittelfreiheit in Bayern faktisch abgeschafft worden.

 

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