Schulen sollen lieber Kinder fördern als Geld einsammeln

Bildung

Sven John fordert das Aussetzen des Büchergeldes für das Schuljahr 2007/2008. "Das Büchergeld ist und bleibt ein bürokratisches Monster und Abzocke. Den Aufwand, den die Schulen betreiben müssen, sollten sie lieber in die individuelle Förderung der Kinder investieren", stellt Landratskandidat Sven John fest. Der Bildungsweg bayerischer Kinder hängt immer stärker vom Geldbeutel der Eltern ab. Damit verschärfe sich die bereits vorhandene soziale Ungerechtigkeit in Bayern.

Eltern müssten bis zu 1.000 Euro pro Kind und Schuljahr für Ausstattung und Unterrichtsmaterialien sowie Mittagsbetreuung und Veranstaltungen bezahlen, unterstreicht John. Zudem sei mit der Erhebung des Büchergeldes die Lernmittelfreiheit in Bayern faktisch abgeschafft worden.

 

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Aktuelles

Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den "Jamaika"-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit "Trippelschritten" könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. "Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt. "Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen