Kandidatenvorstellung der Lentinger SPD

Wahlen

Am kommenden Sonntag, den 19. Januar 2014 stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten der Lentinger SPD zur Gemeinderatswahl sowie zur Kreistagswahl im Brauereigasthof Hofmark der interessierten Bevölkerung vor. Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr. Als Gastredner ist ferner Sven John, Vorsitzender der SPD im Landkreis Eichstätt eingeladen.

Am 16. März 2014 finden in Lenting wieder Kommunalwahlen statt. Auf der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins am 29. September 2013 wurden einstimmig folgende Kandidaten nominiert:

Für den Gemeinderat:
Wilfried Holzapfel Rosa Hierl Ludwig Grail Elivine Oliar Helmut Bierwagen Christa Walkhoff Klaus-Dieter Tuchen Josef Schneider Gerhard Kraemer Stephan Nerger Herbert Suppmayer Alexander Dick Werner Kral Heidi Stümke Josef Möhrle Monika Greis

Für den Kreistag:
Rosa Hierl Christian Tauer Monika Greis Ludwig Wittmann Wilfried Holzapfel

Wir bitten Sie, unsere Vorhaben für die Zukunft zu unterstützen. Nutzen Sie deshalb Ihr Wahlrecht und gehen Sie am 16. März zur Wahl. Wir setzen uns ein für eine gerechte Politik in unserer Gemeinde - aus Liebe zu Lenting.

 
 

Aktuelles

Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den "Jamaika"-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit "Trippelschritten" könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. "Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt. "Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen