Infostand der AfA am Markt in Eichstätt

Arbeitsgemeinschaften

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im Landkreis Eichstätt informierte am Samstag, den 16. Oktober 2010 an einem Infostand am Marktplatz in Eichstätt über ihre Arbeit. Die Vorstandsmitglieder der AfA erklärten den zahlreichen Besuchern Ziele und Aufgaben und verteilten eine Broschüre mit dem Titel „wer wir sind, was wir wollen, was wir tun“.

Außerdem konnten sich die Bürgerinnen und Bürger in eine Unterschriftenliste eintragen, die der Bundesregierung vorgelegt wird und in der ein Kurswechsel für ein gutes Leben gefordert wird. Hauptforderungen sind ein gerechter Arbeitsmarkt, Festbeschäftigung statt Leiharbeit, Chancen für die Jugend durch Bildung und Übernahme in reguläre und sichere Bildung, ein klares Nein für die Rente mit 67 und ein Konjunkturprogramm, das die Kaufkraft stärkt und große Vermögen, hohe Einkommen sowie Finanzmarktprodukte besteuert.

"Mit der Neugründung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im September 2009 im Landkreis Eichstätt wurde der richtige Schritt zur richtigen Zeit getan“, resümierten die AfA-Vorstandsmitglieder. Aufgabe wird es sein, die Sorgen und Nöte der arbeitenden Menschen aufzunehmen, Lösungen aufzuzeigen oder nach geeigneten Lösungen zu suchen. Dabei will die AfA keine Gewerkschaftsarbeit betreiben, aber den Schulterschluss mit den örtlichen DGB-Gewerkschaften suchen und eng mit ihnen zusammenarbeiten.

 

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Aktuelles

Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den "Jamaika"-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit "Trippelschritten" könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. "Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt. "Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen