31. Sonnwendfeier: Nur die Sonne ließ sich nicht blicken

Veranstaltungen

Zehn Sommertage vermeldete die Presse für den Monat Juni - der 19. Juni gehörte mit Sicherheit nicht dazu. Trotz etlicher Regentage unter Tagestemperaturen von durchschnittlich 10°C im Vorfeld der 31. Sonnwendfeier der Lentinger SPD entschloß sich die Vorstandschaft dennoch, die Fete steigen zu lassen.

Mit Erfolg: Die Plätze im Zelt waren schnell belegt, etliche Biertischgarnituren wurden noch im Freien aufgestellt und gerne von der zahlreich erschienenen Bevölkerung wahrgenommen. Auch die lokale Politprominenz ließ sich blicken; so konnte Vorsitzender Christian Tauer neben vielen (zur Arbeit eingespannten) SPD-Gemeinderäten auch Delegationen von CSU und FW begrüßen, unter anderem den 2. Bürgermeister Josef Mirlach und später auch die 3. Bürgermeisterin Johanna Zieglmeier.

Um etwas "Hitze" in die Veranstaltung zu bringen, wurde nicht nur kräftig gegrillt, sondern auch das obligatorische Feuer angezündet, wieder mit tatkräftiger Unterstützung durch MdL Hans-Joachim Werner. Wem es dann noch zu kalt war, konnte sich nach dem Essen den einen oder anderen Schnaps gönnen.

Zusammen mit der zünftigen Musik unseres Alleinunterhalters wurde die Veranstaltung trotz widrigen Wetters dennoch ein voller Erfolg, und die letzten Gäste sagten erst weit nach Mitternacht "Pfiagod".

 
 

Aktuelles

Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den "Jamaika"-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit "Trippelschritten" könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. "Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt. "Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen