Ursula Engelen-Kefer skizziert Inhalte und Wahlkampfkonzept vor regionalen Medien

Wahlen

Ursula Engelen-Kefer nach dem Pressegespräch mit BWK-Vorsitzendem Michael Kettner und Stadtrat Dr. Manfred Schuhmann

Im SPD-Haus in Ingolstadt gab die SPD-Bundestagskandidatin Dr. Ursula Engelen-Kefer Einblick, was sie zur Kandidatur bewog, welche Inhalte sie schwerpunktmäßig vertreten will und warum sie täglich in ihrem Wahlkreis unterwegs ist.

An dem Gespräch mit Vertretern regionaler Medien nahmen neben SPD-Bundeswahlkreisvorsitzendem Michael Kettner (Neuburg) und Bundestagskandidatin Dr. Ursula Engelen-Kefer auch Wahlkreiskassier Robert Ismaier (Ingolstadt) und Vorstandsmitglied Stadtrat Dr. Manfred Schuhmann (Ingolstadt) teil.

Schuhmann und Kettner äußersten sich erfreut über ihre Kandidatin, die mit Fließ und großer Sachkenntnis den Wahlkampf angehe. Jahrzehntelang habe sich Engelen-Kefer, die seit 1984 im SPD-Parteivorstand sitzt, in der Gewerkschaftsbewegung engagiert und über 20 Jahre lang die Interessen der Arbeitnehmer im Wirtschafts- und Sozialausschuss der Europäischen Union vertreten und war stellvertretende DGB-Bundesvorsitzende. Kettner: „Sie hätte gerade hier in Ingolstadt ein Direktmandat verdient und könnte es auch erreichen, wenn alle Gewerkschaftsmitglieder sie wählen würden.“ Dr. Manfred Schuhmann betonte, was ihre Sachkenntnis betreffe, liege sie meilenweit vor dem CSU-Bewerber. Engelen-Kefer könnte die Bürger sicher besser vertreten.

 

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