SPD entfachte wieder ein Feuer

Ortsverein

Impression von der Lentinger Sonnwendfeier
Sonnwendfeuer am Bergfürst

Dem Bürgermeister blieb es vorbehalten, bei der Sonnwendfeier des SPD-Ortsvereins als "Zündler" aktiv zu werden. Bei Anbruch der Dunkelheit setzte Ludwig Wittmann den Holzstoß in Flammen, um damit nach altem Brauch die Sonnenwende anzuzeigen, auch wenn in diesem Jahr die Feier drei Tage vor diesem Naturereignis war. Beim Jurafestplatz auf dem Bergfürst waren an die 300 Besucher versammelt, die sich zum Ende der kurzen Nächte unterhalten und bewirten ließen. Für den musikalischen Part sorgten wie seit vielen Jahren Zita und Toni mit Klarinette und Akkordeon, verstärkt mit einem Gitarristen.

Am Bierfass, in der Essensausgabe und an der Pfanne mit den bevorzugten Farmersteaks waren Mitglieder der Vorstandschaft und freiwillige Helfer. Für die zahlreich anwesenden Kinder gab es dazu auch Süßigkeiten und Speiseeis. Vorsitzender Christian Tauer konnte unter den Gästen Silke Clerkin und Christoph Strobl begrüßen, die kürzlich von ihren SPD-Unterbezirken für die Bundestagswahl nominiert worden sind.

Das Lentinger Sonnwendfeuer wird seit 1977 von den Sozialdemokraten angezündet, zum ersten Mal fand es im südlichen Gstocket am Manterinbach statt, zweimal verregnete es den Genossen die Feier.

DONAUKURIER vom 23.06.2005 - Hans Greis

 
 

Aktuelles

Nach dem Scheitern der Sondierungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen geht SPD-Chef Martin Schulz davon aus, dass jetzt die Wählerinnen und Wähler das Wort haben. Für eine Große Koalition, bekräftigte Schulz, stehe die SPD nach wie vor nicht zur Verfügung. Die FDP hat sich davon gemacht und Angela Merkel steht jetzt ohne Verhandlungspartner für

Im Interview mit der Funke Mediengruppe erläutert Carten Schneider die Position der SPD und die mangelnde Ernsthaftigkeit der Freidemokraten. Das Interview auf spdfraktion.de