Nein zum Transrapid!

Landespolitik

Das Volksbegehren „Für Bayern - Nein zum Transrapid" wird von einem breiten Bündnis aus Verbänden, Initiativen, Gewerkschaften und Parteien getragen. Auch die BayernSPD hat beschlossen, dieses Volksbegehren aktiv zu unterstützen.

In allen SPD-Geschäftsstellen, so auch in der SPD-Regionalgeschäftsstelle Ingolstadt, werden innerhalb der nächsten Woche deshalb Unterschriftenlisten ausliegen. Auch der SPD-Ortsverein Lenting wird im Rahmen seiner öffentlichen Termine Unterschriften sammeln. Hier können Sie sich eintragen:
  • Sonntag, 13. Januar 2008 im Gasthaus Lukas anläßlich unserer Kandidatenvorstellung.
Weitere Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben; nach Möglichkeit werden wir auch versuchen, außerhalb unserer Termine persönliche Ansprechpartner vor Ort zu etablieren. Bis dahin können Sie uns auch eine Nachricht an info@spd-lenting.de senden und wir kommen bei Ihnen vorbei! Bitte teilen Sie uns mit, wo und wann Sie am besten anzutreffen sind. Weitere Informationen zum Volksbegehren finden Sie auch auf der Internetseite www.volksbegehren-transrapid.de.
 
 

Aktuelles

Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den "Jamaika"-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit "Trippelschritten" könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. "Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt. "Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen