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Warten Sie nicht länger, dass andere die Entscheidungen treffen. Werden Sie selbst aktiv: Mitentscheiden, mitreden, mitgestalten. Wir nennen Ihnen 5 Gründe, bei uns einzutreten:
  • Die SPD ist eine Mitgliederpartei. Mitgliederpartei heißt auch „Mitmachpartei“.
  • Aktiv Politik und Gesellschaft gestalten. Hintergründe kennen und Meinungen austauschen.
  • Gemeinsame Ziele in einer großen Gemeinschaft durchsetzen – aber auch gemeinsam Spaß haben.
  • Es geht um unser Land - wir wollen das Land gestalten und mit unserer Politik dafür sorgen, dass es in eine gute Zukunft geht.
  • „Nichts ist von Dauer, alles muss in jeder Zeit immer wieder neu erkämpft werden, das gilt auch für den Wohlstand für alle und für soziale Gerechtigkeit. Das wissen wir und das spornt uns an.“ (Franz Müntefering, Vorsitzender der SPD „Zur Lage und zu unseren Aufgaben in der kommenden Zeit“, 21. Juni 2004)
Gerne können Sie sich auf unserer Neumitgliederseite umfassend über die Grundwerte der SPD, die lange Tradition unserer Partei sowie die Möglichkeiten, die wir Ihnen als Mitglied bieten, informieren. Außerdem nennen Ihnen viele Menschen, die ganz neu Mitglieder der SPD sind ihre Gründe vor, weshalb sie in die SPD eingetreten sind. Sie wollen nicht länger warten?
 

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Aktuelles

Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den "Jamaika"-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit "Trippelschritten" könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. "Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt. "Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen