Kein Atomkraftwerk ist hundertprozentig sicher

Umwelt

Im Rahmen der letzten Sitzung des SPD-Unterbezirks Eichstätt wurden mit Ewald Schurer MdB die katastrophalen Vorfälle in den japanischen Atomkraftwerken und ihre Folgen besprochen. Die Katastrophe hat jedem gezeigt, dass die Atomkraft nicht beherrschbar ist, und dass ihre zerstörerischen Folgen jede menschliche Vorstellung übertreffen.

Unterbezirksvorsitzender Sven John erinnerte in diesem Zusammenhang an den beschlossenen Atomausstieg von Rot-Grün, den Schwarz-Gelb wieder rückgängig gemacht hat. Der Vorstand beschloss daher eine Resolution mit dem Inhalt, dass die ältesten Atomkraftwerke endgültig vom Netz zu nehmen sind und die Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke endgültig zu stoppen sei. Außerdem wurde vom Vorstand beschlossen, die Energiewende zu beschleunigen.

Jedem muss nun klar sein, so Ewald Schurer, dass die Zukunft von erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz bestimmt wird. Die beschlossene Resolution des Vorstandes wird Ewald Schurer MdB nun für weitere Anträge der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin verwenden.

Bild: Übergabe der Resolution an Ewald Schurer MdB

Bürgermeisterin Andrea Mickel, Sven John, Ewald Schurer MdB, Alfons Weber (Vertreter OV Denkendorf) und der Lentinger Bürgermeister Ludwig Wittmann

 

Homepage SPD-Unterbezirk Eichstätt

 

Aktuelles

Bericht dazu auf tagesschau.de - http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteivorsitz-101.html

Frank Schwabe, Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe: Im vorliegenden Koalitionsvertrag konnte die SPD wichtige Fortschritte im Bereich der Menschenrechte durchsetzen. Insbesondere im Bereich der sozialen und kulturellen Rechte finden sich wichtige Vorhaben. "Zum ersten Mal konnte sich die SPD mit CDU und CSU darauf verständigen, menschenrechtliche Vorgaben entlang der Liefer- und Wertschöpfungsketten für deutsche