Bundestagsabgeordneter Ewald Schurer eröffnet Bürgerbüro in Eichstätt

Unterbezirk

v.l.n.r.: Sven John, Ewald Schurer und Andreas Bohm

Der Bundestagsabgeordnete Ewald Schurer, der nach dem Tod von Hans Büttner die Region für die SPD betreut, ermöglicht die regelmäßige Öffnung des Bürgerbüros in der Pfahlstraße 8. Dadurch kehrt das langjährige Vorstandsmitglied Andreas Bohm wieder beruflich nach Eichstätt zurück. Er erledigt anfallende Büroarbeit für den Bundestagsabgeordneten und ist für Bürgeranliegen dienstags von 12.30 bis 18.00 Uhr und freitags von 9.30 bis 13.30 Uhr zu erreichen. Auch der Abgeordnete schaut häufiger persönlich vorbei.

Ankündigungen finden Sie rechtzeitig in der Presse. „Ich leiste durch die Ansiedelung meines Mitarbeiters einen wichtigen Beitrag für meine Betreuungsarbeit in der Region“ so Ewald Schurer (MdB).

Damit wird das Büro, das vom SPD Ortsverein, dem Unterbezirk, der Kreistags­fraktion und der Arbeiterwohlfahrt AWO getragen wird erweitert um auch einen Ansprechpartner vor Ort für Bundesthemen zu haben. Alle Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit hier ihre Anliegen persönlich vorzubringen.

 

Homepage SPD-Unterbezirk Eichstätt

 

Aktuelles

Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den "Jamaika"-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit "Trippelschritten" könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. "Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt. "Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen