SPD besuchte Universität

Bildung

v.l.n.r.: Otto Eichiner, Ewald Schurer, Dr. Ursula Engelen-Kefer, Sven John, Prof. Rudolf Fisch, Prof. Jörg Althammer

Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Oberbayern­SPD Ewald Schurer besuchte in Begleitung von Stadtrat Otto Eichiner, dem Eichstätter Unterbezirksvorsitzenden Sven John und der Bundestagskandidatin Dr. Ursula Engelen- Kefer die Katholische Universität Eichstätt.

Im Gespräch mit dem Vorsitzenden der Hochschulleitung, Herrn Prof. Rudolf Fisch und Prof. Jörg Althammer, dem Leiter des Zentralinstitutes für Ehe und Familie, ging es um die familiengerechte Ausgestaltung der Universitätsabläufe und die Vorhaben, wie sich die Universität in Zukunft positionieren kann. So sei es unter anderem wichtig, dass sich die Universität an den Maßnahmen des zweiten Konjunkturpaketes zur energetischen Sanierung von Gebäuden beteiligen könne. MdB Schurer versprach dem nachzugehen. Die Unterstützung durch den SPD- Stadtrat Otto Eichiner bekam das Anliegen die erforderlichen Raumkapazitäten in der Stadt zu gewinnen. Die Bundestagskandidatin Frau Dr. Ursula Engelen- Kefer betonte, dass die Einrichtung des Forschungszentrums ein richtiger Schritt zur Profilbildung der KU ist und auch der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses dient.

Die Besucher stimmten darin überein, dass wichtige Schritte unternommen wurden, damit der neue Präsident im Herbst des Jahres eine profilierte Universität übernehmen kann.

 

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Aktuelles

Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den "Jamaika"-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit "Trippelschritten" könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. "Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt. "Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen