11. Ingolstädter Ballnacht

Veranstaltungen

Auch 2010 lädt das Ballteam der Ingolstädter SPD Sie herzlich dazu ein, zusammen mit uns eine rauschende Ballnacht im Festsaal des Theaters Ingolstadt zu verbringen. Erleben Sie am 12. Februar 2010 den 11ten Ball, der seit vielen Jahren fest etabliert zur fünften Jahreszeit der Stadt gehört.

Lassen Sie sich am rußigen Freitag in eine Märchenwelt voller Phantasie entführen… Unser Galaabend beginnt traditionell mit einem Sektempfang der SPD Ingolstadt für unsere Gäste bereits um 18:30 Uhr – für unsere Foyer-Gäste wird er um 21:00 Uhr nachgeholt.

Wann haben Sie sich zum letzten mal mit Ihrer Prinzessin oder Ihrem Traumprinzen fotografieren lassen? Im Foyer bietet sich hierfür gleich die passende Gelegenheit.

Um 19:45 Uhr heißt Sie das Ballteam dann im Festsaal “Herzlich Willkommen!” – nach einer kurzen Begrüßung und der ersten Kinder-Showeinlage dürfen Sie dann auch das Tanzbein schwingen. Unsere Band wird Sie die ganze Ballnacht mit erstklassigen Rhythmen verwöhnen. Neben der Showtanzgruppe “Members of Dance” wird natürlich die Ingolstädter Faschingsgesellschaft “Narwalla”, allen voran Prinz Robert III mit seiner Prinzessin Sandra I, wieder ein glanzvolles Programm präsentieren.

Die letzte große Aktion bevor bis in die frühen Morgenstunden getanzt werden kann, ist unsere Verlosung von fabelhaften Gewinnen – halten Sie Ihre Eintrittskarte bereit!

Im Bistro verwöhnt Sie das Team um Manfred Enzersberger mit kulinarischen Gaumenfreuden. Sie möchten gerne den Abend an unserer Bar ausklingen lassen? Ganz wie Sie wünschen! Es wird jedenfalls eine lange Nacht werden…

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Kartenreservierung erhalten Sie auf www.ballnacht-in.de!

 

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Aktuelles

Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

 

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